2. Regionale Energiesparausstellung Tübingen
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Ausgabe 6/2011: Energiewende vor Ort: Wie der private Atomausstieg gelingt
Eine Wende die den Alltag verändert: Bei der Energiewende geht es um Grundlagen, die weit über rein wirtschaftliche Aspekte hinausreichen. Lesen Sie mehr hierzu in unserer neuen Ausgabe von „Klima vor Ort". Ausgabe 5/2011: Natürlich viel erleben: Tipps für den umweltfreundlichen Urlaub mit Verstand
Sommer, Urlaub, Reisezeit: Die Deutschen sind Weltmeister im Erkunden fremder Gefilde. Dass so viel Mobilität auch Auswirkungen auf die Umwelt hat, liegt auf der Hand. Neue Ökosiegel und Angebote, die einen Ausgleich der Umweltbelastung versprechen, tauchen allenthalben in Katalogen und auf Internetseiten auf.
Ausgabe 4/2010: Elektromobilität - Eine Lösung für die Zukunft?
Der Elektroantrieb gilt als älteste und technisch am besten erforschte Alternative zum Verbrennungsmotor. Der Wirkungsgrad von Elektromotoren ist hoch. Handicap des Systems ist bis heute die Batterie: zu geringe Reichweite, zu teuer, zu kurzlebig – und auch noch zu schwer, was wiederum den Verbrauch erhöht.
Ausgabe 3/2010: Grüne Kohle mit Rendite - Sichere und nachhaltige Geldanlage?
Anlageberater und Banken locken die Kundschaft zunehmend mit der Möglichkeit, Geld nach ökologischen und ethischen Grundsätzen anzulegen. Und die Kunden fragen Ihrerseits seit der Finanzkrise immer häufiger nach Nachhaltigkeits-Kriterien. Wie bei herkömmlichen Anlageformen galt aber: Jede Geldanlage muss genau unter die Lupe genommen werden, damit es am Ende kein böses Erwachen gibt.
Ausgabe 02/2009 : Tank oder Teller
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Bernd-Thomas Hamm, Geschäftsführer der Agentur für Klimaschutz Tübingen:
Die Energiemenge der Sonne entspricht dem 10.000-fachen des Weltprimärenergiebedarfs, sodass eine Stunde Sonnenschein ausreichen würde, um die gesamte Welt ein Jahr lang mit Energie zu versorgen - kostenlos und emissionsfrei, finge man ihre Strahlen konsequent mit der richtigen Technik ein. Die Sonne ist die größte erneuerbare Energiequelle, die der Menschheit unbegrenzt zur Verfügung steht und auf die wir in der Zukunft nicht mehr werden verzichten können. Laut einer Prognose des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen" (WBGU) wird Solarstrom in einigen Jahrzehnten die wichtigste Energiequelle überhaupt im weltweiten Energiemix sein. Bereits 2050 soll der Anteil bei 24 Prozent liegen, 2100 bei 63 Prozent der Stromerzeugung.