Klima Vor Ort

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3. Regionale Energiesparausstellung Tübingen

kvo2013

Termin:
Samstag, 13. Juli 2013 und
Sonntag, 14. Juli 2013

Ort:
Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, Tübingen

Öffnungszeiten:
Samstag, 13-18 Uhr und Sonntag, 11-18 Uhr

Aussteller:
Regionale Unternehmen aus den Branchen Energie, Klima, Handwerk und Handel

Rahmenprogramm:
Offizielle Eröffnung – Bewirtung – Gewinnspiele – Fachvorträge – Kinderprogramm – Diskussionsrunde am Sonntag – E-Bike-Parcours – Filmvorführungen – Barfuß-Parcours

Betroffen von den Folgen des Klimawandels sind wir alle.
Aber was können wir konkret als Einzelne unternehmen, um unseren
Planeten und damit unsere Zukunft zu retten?
Dies erfahren die interessierten Besucher der dritten „KLIMA vor Ort – Regionale Energiesparausstellung Tübingen“.

Das Schwäbische Tagblatt, zusammen mit dem Landkreis Tübingen und der Agentur für Klimaschutz, bietet einmal mehr zahlreichen Unternehmen aus der Region eine Plattform, Ihre Dienstleistungen und Produkte pro Klimaschutz zu präsentieren.

Wissenswertes erfahren die Besucher zusätzlich in den Fachvorträgen und beim „Klima-Talk“ am Sonntag. Ein Moderator interviewt während der gesamten Ausstellungsdauer unter anderem unsere Aussteller, Käufer und Nutzer zu Erfahrungen mit und Vorteilen von energiesparendem Bauen und Sanieren, der Nutzung von Solarenergie, modernen Heizungstechnologien und der Elektromobilität.

Es wird auch 2013 wieder ein buntes Rahmenprogramm geben – ein E-Bike- und Segway-Parcours, Gewinnspiele, Filme zum Thema Klimaschutz, ein Kinderprogramm und natürlich wird wieder für die Bewirtung der Besucher gesorgt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind!

pdf Hier können Sie das Anmeldeformular als Aussteller herunterladen.

pdf Die Mediadaten der "KLIMA vor Ort"-Ausstellung.

Ausgabe 8/2012:

Kimaschutz à la Carte - Wie isst man heute? Eine Spurensuche mit Überraschungseffekten.

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Kimaschutz à la Carte - Wie isst man heute? Herstellung, Transport und Verarbeitung von Lebensmitteln haben einen erheblichen Anteil an der weltweiten Produktion klimaschädlicher Gase. Wie man sich ernährt, trägt also maßgeblich zum individuellen CO2-Fußabdruck bei, den jeder von uns hinterlässt.

Lesen Sie mehr hierzu in unserer Online-Ausgabe von „Klima vor Ort".

Ausgabe 7/2012:

Sommerfrische: Klimatisierung in Zeiten des Klimawandels

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Draußen heiß und drinnen kühl - wie man der Sommerhitze mit moderner Technik und guter Planung klimaschonend begegnen kann, zeigen Beispiele aus dem Alltag.

Lesen Sie mehr hierzu in unserer Online-Ausgabe von „Klima vor Ort".

Ausgabe 6/2011:

Energiewende vor Ort: Wie der private Atomausstieg gelingt

kvo_ausgabe611

Eine Wende die den Alltag verändert: Bei der Energiewende geht es um Grundlagen, die weit über rein wirtschaftliche Aspekte hinausreichen.

Lesen Sie mehr hierzu in unserer neuen Ausgabe von „Klima vor Ort".

 Kostenlose Leseprobe (1,8 MB)  

Ausgabe 5/2011:

Natürlich viel erleben: Tipps für den umweltfreundlichen Urlaub mit Verstand

kvo_ausgabe511

Sommer, Urlaub, Reisezeit: Die Deutschen sind Weltmeister im Erkunden fremder Gefilde. Dass so viel Mobilität auch Auswirkungen auf die Umwelt hat, liegt auf der Hand. Neue Ökosiegel und Angebote, die einen Ausgleich der Umweltbelastung versprechen, tauchen allenthalben in Katalogen und auf Internetseiten auf.
Ein wirklich umweltfreundlicher Urlaub beginnt aber schon viel früher.

 

  Kostenlose Leseprobe (1,6 MB)   

Ausgabe 4/2010:

Elektromobilität - Eine Lösung für die Zukunft?

Klima vor Ort

Der Elektroantrieb gilt als älteste und technisch am besten erforschte Alternative zum Verbrennungsmotor. Der Wirkungsgrad von Elektromotoren ist hoch. Handicap des Systems ist bis heute die Batterie: zu geringe Reichweite, zu teuer, zu kurzlebig – und auch noch zu schwer, was wiederum den Verbrauch erhöht.

 

Kostenlose Leseprobe (6,5 MB)

 

 

Ausgabe 3/2010:

Grüne Kohle mit Rendite - Sichere und nachhaltige Geldanlage?

Klima vor Ort

Anlageberater und Banken locken die Kundschaft zunehmend mit der Möglichkeit, Geld nach ökologischen und ethischen Grundsätzen anzulegen. Und die Kunden fragen Ihrerseits seit der Finanzkrise immer häufiger nach Nachhaltigkeits-Kriterien. Wie bei herkömmlichen Anlageformen galt aber: Jede Geldanlage muss genau unter die Lupe genommen werden, damit es am Ende kein böses Erwachen gibt.

Kostenlose Leseprobe (6,5 MB)

 

 

Ausgabe 02/2009 :

Tank oder Teller
– Taugen nachwachsende Rohstoffe als Energiequelle

Klima vor Ort - Ausgabe 2/2009Bernd-Thomas Hamm, Geschäftsführer der Agentur für Klimaschutz Tübingen:

„Der beginnende globale Bioenergieboom führt zu heftigen und stark polarisierten Debatten. Im Vordergrund stehen unterschiedliche Motivationen, zum Beispiel die Verringerung der Abhängigkeit von Öl‑ und Gasimporten oder die Nutzung von Biokraftstoffen zur CO2-Minderung im Straßenverkehr. Befürworter argumentieren, dass die Bioenergie angesichts der dramatisch steigenden Energienachfrage zu einer gesicherten Energieversorgung und zum Klimaschutz beitragen kann. Kritiker halten entgegen, dass durch den Anbau von Energiepflanzen Landnutzungskonflikte zwischen Ernährung, Naturschutz und Bioenergie entstehen und eine negative Wirkung auf das Klima wahrscheinlich ist."

Kostenlose Leseprobe (12,4 MB)

 

Ausgabe 01/2009 :

Die Sonne
- Zukunftsenergie für Generationen

Klima vor Ort - Ausgabe 1/2009Die Energiemenge der Sonne entspricht dem 10.000-fachen des Weltprimärenergiebedarfs, sodass eine Stunde Sonnenschein ausreichen würde, um die gesamte Welt ein Jahr lang mit Energie zu versorgen - kostenlos und emissionsfrei, finge man ihre Strahlen konsequent mit der richtigen Technik ein. Die Sonne ist die größte erneuerbare Energiequelle, die der Menschheit unbegrenzt zur Verfügung steht und auf die wir in der Zukunft nicht mehr werden verzichten können. Laut einer Prognose des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen" (WBGU) wird Solarstrom in einigen Jahrzehnten die wichtigste Energiequelle überhaupt im weltweiten Energiemix sein. Bereits 2050 soll der Anteil bei 24 Prozent liegen, 2100 bei 63 Prozent der Stromerzeugung.

Kostenlose Leseprobe (6,5 MB)

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